Abteilung Jiu Jitsu

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2016 / 15.Mai: Auftritt und mehr beim Pfingstfest

Zwei Pairs und das Kinder-Team zeigten am Freitag, 13.5. zum Auftakt des 55.Pfingstfestes ihr Meisterschaftsprogramm.

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Zwei Pairs und das Kinder-Team zeigten am Freitag, 13.5. zum Auftakt des 55. TVH-Pfingstfestes ihr Meisterschaftsprogramm. Wegen Regens konnte der Auftritt nicht wie geplant im Freien stattfinden, sodass kurzfristig das Dojo (Gymnastikhalle) zur Bühne wurde.

 

Dicht gedrängt verfolgten die zahlreichen Zuschauer zunächst die Pairs-Vorführungen von Jaron Köhler und Jonathan Fritz, dann von Quirin Ratzel und Loïc Heger. Die beiden Letztgenannten hatten bei den Deutschen Meisterschaften des DJJB zwei Wochen zuvor eine Silbermedaille gewonnen. Beim „Pairs“ wird eine flüssige Abfolge von Angriffen und Abwehrtechniken gezeigt.

Im Anschluss präsentierte das zwölfköpfige Kinderteam – ebenfalls Silbermedaillen-Gewinner – seine Meisterschaftschoreographie.

 

Am Pfingstsamstag übernahm die Jiu Jitsu-Abteilung, wie schon seit mehreren Jahren, die Abend-Schicht bei der Bewirtung. Statt Kampfkunst standen Steaks und Würstchen grillen, Pommes Frites zubereiten, Bier zapfen und Getränke verkaufen auf dem Plan.

 

Am Sonntag gab es eine Jiu Jitsu-Station bei der Pfingstfest-Kinderolympiade. Die Kleinsten hatten viel Spaß dabei, aus Schlagpratzen möglichst hohe Türme zu bauen. Die Größeren durften zuerst mittels eines Jiu Jitsu Quizz ihr Wissen testen und erweitern und dann eine Schlagtechnik erlernen, die anschließend an einem Bruchtestbrett erfolgreich angewandt wurde.

 

I. Bartnick

 

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2016 / 01.Mai: Erfolgreiche Deutsche Meisterschaften

Viermal Gold, sechsmal Silber und einmal Bronze gewannen die Wettkämpfer des Kishido-TVH  bei den Deutschen Jiu Jitsu

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Viermal Gold, sechsmal Silber und einmal Bronze gewannen die Wettkämpfer des Kishido-TVH  bei den Deutschen Jiu Jitsu Meisterschaften des DJJB am 30.4. und 1.5. in Mülheim an der Ruhr.

 

Die meisten Medaillen konnten die Bodenkämpfer erringen, die im Kishido traditionell besonders stark sind:

Anna Sophie Elsner: Gold Jugend weiblich leicht

Philipp Binkele: Gold Jugend männlich schwer

Sarah Kirschbaum: Gold Erwachsene weiblich 63 bis 70 kg

Norbert Fritz: Gold Senioren männlich leicht

Falko Fiedler-Henkel: zweimal Silber, Erwachsene männlich 90 bis 200 kg und offene Klasse

Jonathan Fritz: Silber Kinder männlich leicht

Quirin Ratzel: Bronze Jugend männlich leicht

 

Im Pairs-Wettbewerb gewannen Loїc Heger und Quirin Ratzel mit einer hervorragenden Leistung die Silbermedaille in der Kategorie Jugend Gelb/Orange-Gürtel.

 

Beim abschließenden Team-Wettkampf gab es für beide Kishido-Teams jeweils Silber. Die Kinder überzeugten die Kampfrichter  mit Dynamik und Synchronität und überspielten souverän eine technische Panne mit der Musik gegen Ende der Vorführung. Im Kinderteam starteten: Leonie Baron, Vincent Becker, Lisa-Marie Dönitz, Jonathan Fritz, Simeon Fritz, Linus Hoffmann, Stephanie Menschik, Alice Schlecht, Elisa Schröer, Zoe Servranckx, Tim Vogel und Lena von Langsdorff.

Das Erwachsenen-Team musste aufgrund einer Verletzung von Falko beim Bodenkampf-Finale ganz kurzfristig seine Besetzung ändern. Thomas und Kai übernahmen spontan eine andere Rolle, LoÏc musste zusätzlich einspringen. Trotz dieser Schwierigkeiten begeistertere das witzige und originelle „Märchenhafte Jiu Jitsu“ Publikum und Kampfrichter. Bei den Erwachsenen traten an: Kai Bartnick, Ines Bartnick, Anna-Sophie Elsner, Thomas Elsner, Loїc Heger, Paula Jaki, Andreas Kaupa, Sarah Kirschbaum, Sophie Lehmann und Florian Roll.

 

Im Medaillenspiegel der 15 teilnehmenden Vereine erreichte der TV-Hochstetten den vierten Platz.

 

I. Bartnick

 

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2016 / 23.Apr: Selbstverteidigungkurs

Auf Gefahren vorbereitet sein – das war das Ziel der Teilnehmer am Selbstverteidigungskurs im April beim Kishido-TVH.

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Auf Gefahren vorbereitet sein – das war das Ziel der Teilnehmer am Selbstverteidigungskurs im April beim Kishido-TVH. Strategien hierfür zeigte Kursleiter Stefan Misko an drei Nachmittagen sowohl in Form von Gruppengesprächen als auch mit vielen praktischen Übungen.

 

Die beste Lösung ist selbstverständlich immer die Kampfvermeidung. Gefährliche Situationen rechtzeitig zu erkennen und ihnen aus dem Weg zu gehen, bietet die größte Sicherheit. So hilft es, Umwege in Kauf zu nehmen, um einsame oder unübersichtliche Orte, an denen man in Gefahr geraten könnte, zu meiden.  Muss man jedoch beispielsweise spät abends noch sein  Auto aus dem Parkhaus holen, sollte man den Schlüssel griffbereit haben, um den Aufenthalt so kurz wie möglich zu halten.

 

Gerät man dennoch in Gefahr, ist der erste Schritt, sich verbal zu wehren. Ein lautes „Lassen Sie mich los!“, macht klar, dass man kein passives Opfer ist. Gleichzeitig wird die Situation öffentlich gemacht, sodass potentielle Helfer aufmerksam werden.

 

Lässt es sich nicht vermeiden, dass man sich körperlich wehren muss, muss man dies mit aller Entschlossenheit tun. Eine universelle Strategie gibt es nicht, jeder Angriff ist anders. Im Kurs wurden daher verschiedenste Techniken gezeigt und geübt, um sich aus Handgelenkgriffen, Umklammerung, Würgegriffen im Stand und in Bodenlage zu befreien. Bei stärkeren Angreifern ist meist eine Schocktechnik gegen eine empfindliche Stelle nötig, zum Beispiel ein Schienbeintritt oder ein Schlag zur Nase, bevor man die eigentliche Befreiungstechnik anwenden kann. Aber auch das Treten und Schlagen muss geübt werden. Statt mit der Faust schlägt ein Ungeübter besser mit dem Handballen. Mit Hilfe von Schlag-Pratzen und eines freiwilligen Angreifers im Ganzkörper-Schutzanzuges konnten die Teilnehmer dies ausgiebig ausprobieren.

 

Auch das Thema Notwehrrecht und Waffen wurde intensiv im Kurs besprochen: Was ist erlaubt, wo sind die Grenzen?  Waffen zur Selbstverteidigung sind immer kritisch zu sehen, da sie möglicherweise vom Angreifer entwendet und gegen einen selbst eingesetzt werden können. Dagegen können sehr gut Alltagsgegenstände wie Handtaschen, Handys oder Schlüssel zur Verteidigung eingesetzt werden.

 

Eine Sicherheitsgarantie kann kein Selbstverteidigungskurs geben, aber er kann die Teilnehmer auf mögliche Gefahren vorbereiten. So wird das Selbstvertrauen gestärkt und damit die Gefahr gesenkt, dass man von Panik überwältigt zum hilflosen Oper wird. Nach den drei Kurstagen konnten die Teilnehmer daher mit mehr Selbstsicherheit nach Hause gehen.

 

I. Bartnick

 

Selbstverteidigung in Bodenlage. Dritter Termin des SV-Kurses am 23.4.2016

 

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2016 / 20.Mär: Prüfung zum gelben Gürtel

Einen Prüfungstermin außer der Reihe gab es am vergangenen Samstag, 20.3. beim Kishido-TVH.

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Einen Prüfungstermin außer der Reihe gab es am vergangenen Samstag, 20.3. beim Kishido-TVH. Drei Jiu Jitsuka, die bei den bevorstehenden Meisterschaften des Deutschen Jiu Jitsu Bunds starten wollen, legten die Prüfung zum gelben Gürtel ab.

 

Die beiden Kinder, Lisa Marie Dönitz und Tim Vogel, konnten dank der intensiven Vorbereitung ihr Prüfungsprogramm flüssig und sicher präsentieren, hatten jedoch leichte  Schwierigkeiten mit der Nervosität, weshalb sie nicht ganz an ihre Trainingsleistung herankamen.

 

Andreas Kaupa, der einzige erwachsene Prüfling, profitierte bei seiner ersten Jiu Jitsu-Prüfung von seiner Karate-Erfahrung und zeigte ein sehr dynamisches Programm mit kraftvollen und präzisen Schlägen und Tritten.

 

Für den Kishido-TVH war dieses Prüfung eine Besonderheit, da sie zum ersten Mal ohne einen Gastprüfer von außerhalb stattfinden konnte. Neben Cheflehrer Achim Wiemer, 3. Dan prüfte Stefan Misko, 1. Dan, der im vergangen Herbst die Prüferlizenz erworben hatte.

 

Wir wünschen den Prüflingen weiterhin viel Erfolg und Spaß im Jiu Jitsu-Training und einen erfolgreichen Start bei den Meisterschaften.

 

I. Bartnick

 

Die drei Prüflinge mit Prüfern und Partner, 20.3.2016

 

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2016 / 13.Mär: 26. Internationaler Jiu Jitsu Lehrgang in Otterbach

Jiu Jitsu, Goshindo, Ju Jutsu Do, Philippinischer Stockkampf – Zwei Tage intensives Training bei fünf hochrangigen Lehrern verschiedener Stilrichtungen ...

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Jiu Jitsu, Goshindo, Ju Jutsu Do, Philippinischer Stockkampf – Zwei Tage intensives Training bei fünf hochrangigen Lehrern verschiedener Stilrichtungen hatte der 26. Internationale Jiu Jitsu-Lehrgang in Otterbach zu bieten.

 

18 Kishidos waren am 12.3.2016 in die Westpfalz gefahren und wurden mit vielen neuen Techniken und Eindrücken belohnt.

 

Bei Josef Djakovic, 8. Dan Jiu Jitsu wurden Wurftechniken trainiert sowie richtiges Ausweichen und Körperschutz. Alain Sailly, 8. Dan Goshindo zeigte wie immer schöne Techniken mit flüssigen großen Bewegungen („big movements!“). Bei Hans Spaan aus Holland lag der Schwerpunkt auf der Traditionellen Budo-Kampfkunst mit entsprechender Etikette, bei Andreas Güttner wurde es akrobatisch und Michael Hanstein ließ die Stöcke wirbeln.

 

Insgesamt waren es wieder zwei produktive, anstrengende, und wunderschöne Lehrgangstage.

 

I. Bartnick

 

Die Teilnehmer des Kishido-TVH am 26. Jiu Jitsu-Lehrgang in Otterbach, 12.-13.3.2016

 

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2016 / 01.Mär: Selbstverteidigungskurs

Im April findet ein Selbstverteidungskurs für Interessenten ab 14 Jahren statt.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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Im April findet ein Selbstverteidigunskurs für Interessenten ab 14 Jahren statt.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Infos und Anmeldung bei Ines Bartnick: jiujitsu.tv-hochstetten@gmx.de

 

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2016 / 28.Feb: Trainingswochenende Kinderterteam

Nur noch neun Wochen bis zu den Deutschen Meisterschaften - der Endspurt im Vorbereitungstraining hat begonnen. Für die Kinder des Kishido-Teams bedeutete dies ...

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Nur noch neun Wochen bis zu den Deutschen Meisterschaften - der Endspurt im Vorbereitungstraining hat begonnen. Für die Kinder des Kishido-Teams bedeutete dies zwei Tage intensiven Trainings im Dojo.

Am frühen Samstagnachmittag begann das Team-Wochenende wegen des schönen Wetters mit einem Aufwärmspiel im Freien. Danach ging es im Dojo weiter. Alle Techniken der fünfminütigen Meisterschafts-Choreographie wurden noch einmal besprochen und geübt. Auch am Schauspiel wurde gefeilt, schließlich soll nicht nur Technik gezeigt, sondern gleichzeitig auch noch eine unterhaltsame Geschichte erzählt werden.

Nach der wohlverdienten Kuchen-Pause – die Mädchenumkleide wurde mittels Biertischen zum Speisesaal umfunktioniert – kam Cheflehrer Achim Wiemer für eine Stunde vorbei und ging mit den Kindern noch einmal die Techniken durch und gab wertvolle Tipps und Verbesserungsvorschläge.

Im Anschluss an das Abendessen, bestehend aus Pizza und Rohkost, ging es zum gemütlichen Teil über. Das Dojo wurde erst zum Kino, später zum Schlafsaal.

 

 

Zwar war die Nacht recht kurz, dennoch ging es am nächsten Morgen mit Einsatz weiter, zunächst mit etwas Morgengymnastik, um die Müdigkeit zu vertreiben. Danach gab es ein leckeres Frühstück mit frischen Brötchen und erst mal ein Spiel – „Jiu Jitsu-Tabu“, bei dem Jiu Jitsu Begriffe beschrieben und erraten werden musst – bevor das Training weiterging.

Noch einmal wurden, aufgeteilt in kleine Gruppen, die Techniken verfeinert, wobei die Kinder wie beim Zirkeltraining immer nach ein paar Minuten die Station und den Trainer wechselten, sodass keine Langweile aufkam.

Beim letzten Durchlauf der Teamchoreographie konnte man schon deutlich eine Steigerung der Leistung erkennen, das Wochenende hatte sich gelohnt! Durch das intensive Training sind die Chancen auf eine gute Platzierung bei den Meisterschaften mit Sicherheit gestiegen. Außerdem wurden, was mindestens ebenso wichtig ist, durch das gemeinsame Erlebnis, bei dem auch Spiel und Spaß nicht zu kurz kamen, der Zusammenhalt und der Teamgeist gestärkt.

Für dieses Ergebnis haben die Kinder und die vier Betreuer die Anstrengungen des Trainings-Wochenendes gerne in Kauf genommen. Ganz am Ende, kurz bevor die Kinder abgeholt wurden, reichte die Kraft sogar noch für eine abschließende Runde „Werwolf“… 

I. Bartnick

 

Die Teilnehmer des Kinderteam-Trainingswochenendes mit Trainerin Ines und den Co-Trainern Paula, Florian und Kai

 

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2016 / 16.Jan: Karate-Lehrgang

Neko-Ashi-Dachi, Kizami-Tsuki, Yoko-Uraken - die meisten Jiu Jitsuka hatten diese Begriffe noch nie gehört, bevor sie sich am 16.1.2016 zum Karate-Lehrgang im Dojo einfanden.

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Neko-Ashi-Dachi, Kizami-Tsuki, Yoko-Uraken - die meisten Jiu Jitsuka hatten diese Begriffe noch nie gehört, bevor sie sich am 16.1.2016 zum Karate-Lehrgang im Dojo einfanden.

Sylvio Ring, 1. Dan Karate (SOK) brachte zunächst 13 Kindern und anschließend 17 Erwachsenen die Kampfkunst der „leeren Hand“ - Karate - näher. Zwar kommen auch im Jiu Jitsu Grundstellungen, Blöcke, Schläge und Tritte vor, jedoch sind diese harten Techniken nur ein Teil unseres Repertoires. Aufgrund dieses anderen Schwerpunkts freuten wir uns darüber, unser Wissen und die Präzision der Technikausführung durch diesen Lehrgang verbessern zu können.

So fing Sylvio nach dem Aufwärmen und ausgiebigem Dehnen das Training zunächst mit den einfachen Ständen an. Anschließend folgten grundlegende Block- und Schlagtechniken im Stand.
Bei der Karate-Grundschule wurde es schon schwieriger, als Block-, Schlag- und Tritttechniken jeweils mit Schritten verbunden wurden. Als dann noch längere Kombinationen folgten, gerieten selbst fortgeschrittene Teilnehmer ganz schön ins Schwitzen. Was beim Zuschauen äußerst elegant und absolut nachvollziehbar aussah, stellte sich beim Versuch der Nachahmung als ziemlich ungewohnt und knifflig heraus. Jedoch gaben Alle ihr Bestes, die neuen Techniken so gut es ging zu meistern.

In der letzten Stunde des Lehrgangs wurde partnerweise trainiert. Angriffe durch Schläge, Tritte und Handgelenkfassen wurden mittels Karate-Techniken abgewehrt. Hierbei konnte man schön erkennen, dass die verschiedenen Budo-Disziplinen letztlich viele Gemeinsamkeiten haben und das Streben nach Perfektion zu ähnlichen Bewegungen führt.

Insgesamt war es ein höchst abwechslungsreicher und interessanter Nachmittag. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Sylvio für den spannenden Lehrgang!

 

I. Bartnick, A. Wiemer