Abteilung Jiu Jitsu

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2017 / 09.Apr: Jugendfreizeit 2017: Jetzt anmelden!

Die Jugendfreizeit 2017 findet vom 14. bis 16. Juli statt.

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2017 / 09.Apr: Erstes Kishido-Trainerwochenende

Samstag, 8.4., 11 Uhr: Treffpunkt im heimischen Dojo. Zwei Stunden Lehrgang bildeten den Einstieg ins erste Trainerwochenende des Kishido-TVH.

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Samstag, 8.4., 11 Uhr: Treffpunkt im heimischen Dojo. Zwei Stunden Lehrgang bildeten den Einstieg ins erste Trainerwochenende des Kishido-TVH. Worauf muss beim Anfängertraining geachtet werden? Welche Techniken sind für Einsteiger und besonders für Kinder geeignet? Welche Techniken bergen Risiken für den Ungeübten und sollten daher besser vermieden werden? Worauf muss bei der Vermittlung von Techniken bei Anfängern besonders geachtete werden? Cheflehrer Achim Wiemer vermittelte hierzu verschiedene Lösungsansätze auch mit dem Ziel eines einheitlichen Vereinsstils.
Anschließende gab es einen leckeren Mittagsimbiss mit selbst gebackenen Kuchen als Nachtisch.

 

Daraufhin machten sich zwei Autos auf den Weg nach Baden-Baden, wo im Laufe des Nachmittags noch weitere Teilnehmer dazu stießen.
Dort gab es zunächst eine Theorie-Einheit. Bei strahlendem Sonnenschein auf der Terrasse sitzend, gut versorgt mit Kaffee und Kuchen, nahmen sich die Trainer in Partnerarbeit verschiedene aktuelle Themen aus der Abteilung vor, wie Prüfungszulassung, Meisterschaftsvorbereitung und mögliche Neuordnungen der Trainingsgruppen.

 

Dann wurde es richtig spannend: Alte Sporthosen und T-Shirts angezogen und ab ins Gelände. Selbstverteidigung im Judo-Gi auf der Matte ist man gewohnt, aber wie fühlt sich das Fallen und Abrollen draußen an? Ergebnis: Gar nicht so schlimm! Rolle den Hang runter: klappt ganz gut, Rolle bergauf: … naja, klappt nicht bei allen.
Auch Deeskalation, Abwehr von Messerangriffen und der Einsatz von Alltagsgegenständen (z. B. Taschenlampen) als Verteidigungswaffe wurden in realistischer Umgebung geübt.

 

Der Gegensatz Selbstverteidigung - Kampfkunst, Möglichkeiten neue Mitglieder zu werben und die vorhanden Mitglieder mehr zu motivieren, Neue Ideen für das Training, Wünsche für die Zukunft… all das stand auch noch auf dem Programm für den Samstag. Nach so viel Arbeit hatten sich die Kishido-Trainer einen gemütlichen Spiele-Abend verdient. Und vor dem Schlafen gehen gab es – na was wohl? – noch ein Stückchen Kuchen…

 

Am Sonntagmorgen stand noch eine gemeinsame Wanderung auf dem Programm. Von der Jugendherberge ging es zum alten Schloss (natürlich nicht auf dem kürzesten Weg, schließlich ist der Weg das Ziel). Als Belohnung nach dem Aufstieg gab es einen tollen Blick vom höchsten Turm und ein Picknick - natürlich mit Kuchen!

 

Fazit: Ein überaus lohnendes Wochenende mit einigen neuen Ideen, die es in der nächsten Zeit umzusetzen gilt. Auf jeden Fall ist die Idee ausbaufähig, die Resonanz der Teilnehmer fiel durchweg positiv aus. Vielleicht lässt sich dieses Event sogar zu einer Freizeit für alle erwachsenen Mitglieder ausbauen.

 

I. Bartnick

 

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2017 / 01.Apr: Selbstverteidigungskurs

Auf Basis des Jiu Jitsu, der sanften/nachgebenden Kunst der Selbstverteidigung, wurde an drei Samstagen ein Selbstverteidigungskurs durchgeführt – geleitet von Daniel Kirschbaum.

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Auf Basis des Jiu Jitsu, der sanften/nachgebenden Kunst der Selbstverteidigung, wurde an drei Samstagen ein Selbstverteidigungskurs durchgeführt – geleitet von Daniel Kirschbaum (1. Dan Jiu Jitsu).

 

Nach kurzer Kennenlernphase wurde in der ersten Einheit die Theorie vermittelt - wie Aggression entsteht, was wirkt deeskalierend aber auch die rechtliche Lage im Falle einer Verteidigung.  Im praktischen Teil übten die Teilnehmer Abwehren gegen Körperangriffe (Hand- und Handgelenkfassen).

 

In der zweiten Einheit vermittelte Daniel die korrekte Schlag- und Tritttechnik und die Möglichkeit hierüber Distanzen zu schaffen - diese wurden fleißig an sogenannten Pratzen (ein großer, gepolsterter Handschuh) trainiert. Des Weiteren wurden Befreiungen aus ungewünschten Umarmungen und Würgeangriffe simuliert.

 

Die dritte und letzten Einheit begann mit einer Diskussion zum  Thema Angst. Wie entsteht Angst aber auch wie diese kontrolliert werden kann. Befreiungen aus Zwischenbeinlage und dem Reitsitz eröffneten den letzten praktischen Teil. Durch ein Szenarientraining durfte die Praxis am lebenden Objekt umgesetzt werden. Die Teilnehmer setzten das Gelernte an einer Person, ausgestattet in einem Vollschutzanzug, um Es war für niemanden ein einfaches Unterfangen einem Menschen, auch wenn dieser einen Schutzanzug trägt, Leid anzutun.

 

Nachfolgend ein Fazit des Kurses: „Verlasse Dich auf dein Gefühl! Lass dir nichts aufzwingen oder zu etwas überreden. Sage mit deiner Körperhaltung und mit deinen Worten deutlich „Nein“.“

 

S. Kirschbaum

 

 Verteidigung in Bodenlage: SV-Kurs beim Kishido-TVH

 

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2017 / 18.Mär: Jugendaktion Dunkelminigolf

Wie jedes Jahr, veranstaltet die Kishido-Jugend auch im Jahr 2017 zahlreiche Aktionen für die Kinder und Jugend. Den Auftakt machte dieses Jahr eine Jugendaktion am 18.03.

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Wie jedes Jahr, veranstaltet die Kishido-Jugend auch im Jahr 2017 zahlreiche Aktionen für die Kinder und Jugend.


Den Auftakt machte dieses Jahr eine Jugendaktion am 18.03. Mit 9 Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 19 Jahren, machten wir uns auf den Weg nach Karlsruhe zum Minigolfen. Allerdings spielten wir nicht auf die traditionelle Art und Weise, sondern wagten uns ins Schwarzlicht. Tolle Wandmalereien verliehen den Räumen, dank 3D-Brillen eine skurrile Atmosphäre. Aber auch die 18 Bahnen boten einige spannende Überraschungen, so konnte man nicht immer zwischen echten Hindernissen und denen, die lediglich aufgemalt sind, unterscheiden. Andere Schwierigkeiten wurden sogar erst entdeckt, als die Bahn bereits gespielt wurde.

 

Obwohl wir mit dem ungewohnten Gerät „Schläger und Ball“ für unsere Verhältnisse recht gut umgingen, wird wohl so schnell keiner aus unserem Verein ein Minigolfstar werden.
So sind wir gerne bereit, die ungewohnten Sportgeräte wieder gegen unseren wohlbekannten Gi einzutauschen.

 

Spaß gemacht hat es aber auf jeden Fall! Wir freuen uns schon auf die nächste Jugendaktion mit vielleicht sogar noch mehr Teilnehmern.

 

P. Jaki

 

 Jugendaktion am 18.3.2017

 

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2017 / 12.Mär: 27. Internationaler Jiu Jitsu Lehrgang in Otterbach

11. und 12. März, Otterbach bei Kaiserslautern: rund 250 Budo-Sportler, darunter auch 11 Jiuka aus Hochstetten, versammeln sich im Rahmen eines internationalen Jiu Jitsu Lehrgangs ...

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11. und 12. März, Otterbach bei Kaiserslautern: rund 250 Budo-Sportler, darunter auch 11 Jiuka aus Hochstetten, versammeln sich im Rahmen eines internationalen Jiu Jitsu Lehrgangs für zwei Tage, um intensiv zu trainieren. Seit 27 Jahren richtet der Zen Bogyo Do Otterbach jährlich diesen Lehrgang aus – seit 13 Jahren nehmen Jiuka aus Hochstetten teil.

 

Verteilt über zwei Tage wurde den Teilnehmern in acht Trainingseinheiten bei fünf Meistern mit langjähriger Budoerfahrung qualitativ hochwertiges Training geboten. Im Gegensatz zum regulären Trainingsbetrieb waren auch Meister anderer Stilrichtungen anwesend, sodass die Jiuka ihren Horizont erweitern konnten.

 

Vom Deutschen Jiu Jitsu Bund waren dieses Jahr zwei Meister angereist. Dieter Lösgen (10. Dan Jiu Jitsu), seit 1985 Präsident des DJJB, lehrte zur Freude der Organisatoren und Teilnehmer noch ein letztes Mal, bevor er sich Ende des Jahres zurückziehen wird. Er demonstrierte eine Vielzahl schneller effektiver Abwehren, die alle in eine für den Angreifer schmerzhafte Hebeltechnik führten. In diesem Jahr legte er einen besonderen Fokus auf die Abwehr von Kurzstockangriffen.

 

Josef Djakovic (8. Dan Jiu Jitsu), 1. Vorsitzende des DJJB und alljährlicher Gast beim Otterbachlehrgang, zeigte ein großes Repertoire an Abwehren gegen verschiedenste Angriffe. Meistens brachte er dabei seinen Partner mit wirkungsvollen Judowürfen zu Boden.

 

Aus Frankreich war mit Alain Sailly (8. Dan Goshindo), ein weiterer bereits oft in Otterbach gesehener Meister angereist, welcher besonderen Wert auf fließende und zugleich spektakuläre Technikflows legte. Andreas Güttner (6. Dan Ju Jutsu Do), auch regelmäßig in Otterbach dabei, setzte diese Jahr auf einen Mix aus teils akrobatischen anmutenden Übungen und effektiven Selbstverteidigungstechniken mit dem Kobutan (Miniaturstock). Zum ersten Mal lehrte Ermano Olivan (4. Dan Aikido) die fließenden Grundlagen des Aikido und zeigte zugleich, wie aus einen Eingang in eine Abwehr mehre verschieden Techniken entwickelt werden können.

 

Neben dem sportlichen Aspekt bot sich auch wieder während und nach dem Training die Möglichkeit, alte Freundschaften mit anderen Budoka aufzufrischen und neue, gleichgesinnte kennenzulernen.

 

Insgesamt war der Lehrgang für alle eine tolle Erfahrung und Bereicherung. Wir freuen uns schon jetzt auf den 28. Internationalen Jiu Jitsu Lehrgang in Otterbach im März 2018.

 

K. Bartnick

 

 

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2017 / 04.Mär: Nachholprüfung

Am Samstag, den 4. März fand in der Gymnastikhalle des TV-Hochstetten eine Nachprüfung statt.

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Am Samstag, den 4. März fand in der Gymnastikhalle des TV-Hochstetten eine Nachprüfung statt.  

 

Die fünf Prüflinge hatten beim regulären Termin im November noch nicht die notwendige Vorbereitungszeit erreicht. Um an diesem Termin teilnehmen zu können, haben sie sich während der letzten Monate zusätzlich zum regulären Training im freien Training weitgehend selbstständig vorbereitet. Es war von der ersten Kyu Prüfung (gelber Gürtel) bis zum Braungurt eine große Bandbreite an Grund- und Abwehrtechniken zu sehen, wobei die Anspannung bei unseren beiden Prüfungsneulingen natürlich am größten war. Trotz dieses Handicaps zeigten sie eine gute Prüfung.

 

Für die fortgeschrittenen Prüflinge begann die Prüfung mit Ausschnitten aus der  ersten Jiu Jitsu Kata. Hierbei die Balance zwischen dynamisch, exakt ausgeführter Technik und der Harmonie zwischen Tori und Uke zu finden, gelang Paula Jaki an diesem Tag am besten. Auch bei der Demonstration ihres umfangreichen Technikprogramms zum braunen Gürtel zeigte sie nur geringe Mängel, so dass sie die höchste Benotung an diesem Tag erhielt.

 

Nach dem „Kreis“ (Abwehr gegen mehrere Angreifer) folgte noch eine umfangreiche Besprechung der Prüfungsleistung mit dem Ziel, die noch vorhanden Schwächen und Fehler bei der nächsten Prüfung zu vermeiden, nach dem Motto:

“Einen Fehler den man sieht aber nicht abstellt, begeht man ein zweites Mal“.

 

Wir gratulieren allen Prüflingen zur bestanden Prüfung und freuen uns auf das nächste gemeinsame Training.

 

A. Wiemer

 

 

gelb  
  • Marianne Freytag

  • Dirk Roselieb
blau
  • Sophie Lehmann

braun
  • Paula Jaki

  • Falko Henkel

 

 


Gürtelprüfung am 4.3.2017: Prüflinge mit Partnern und den Prüfern Stefan Misko (links) und Achim Wiemer (rechts)

 

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2017 / 11.Feb: Kata-Lehrgang

Am Samstag, den 11. Februar fand in der Gymnastikhalle des TV-Hochstetten der erste Kata Lehrgang in diesem Jahr statt.

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Am Samstag, den 11. Februar fand in der Gymnastikhalle des TV-Hochstetten der erste Kata Lehrgang in diesem Jahr statt. 

 

Der Japanische Begriff „Kata“ lässt sich übersetzen mit „Form“, „Stil oder „Haltung“ und bezeichnet eine genau festgelegte Abfolge von Techniken. Die Jiu Jitsu-Katas im DJJB sind ein fester Bestandteil der Dan-Prüfungen wobei die erste Kata schon ab dem grünen Gürtel schrittweise erlernt wird.

 

Von den sieben Teilnehmer hatten die meisten schon Erfahrungen mit der ersten Kata sammeln können, so dass hier der Einstieg entsprechend leichter viel. Nichtsdestoweniger bietet die erste Jiu Jitsu Kata einige Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Hierzu gehören neben den dynamisch ausgeführten Abwehrtechniken gegen Handfassen- und Handgelenkangriffen, die korrekte Körperhaltung, Fußbewegung und Fixierung des Partners in Bodenlage.

 

Besonders schwierig fällt Kata-Neulingen neben der flüssigen Ausführung des Seoi-Nage (Schulterwurf) in der dritten Kata-Technik die Darstellung der Harmonie zwischen Tori und Uke (Angreifer und Verteidiger) und die Einhaltung der unterschiedlichen Geschwindigkeiten zwischen Abwehrtechnik und Schrittfolge zwischen den Techniken. Dieser Wechsel zwischen „Aktions-“ und bewussten „Entspannungs-“ Phasen diente schon den Samurai dazu, viel länger kämpfen zu können.

 

Kata zu üben beinhaltet auch Parallelen zum Do (Weg), denn bei beiden gilt es eine perfekte Ausführung anzustreben und diesen Weg ein Leben lang zu beschreiten und zu verinnerlichen. So bietet Kata Training neben der Konzentrations- und Koordinationsschulung auch eine sehr gute Möglichkeit den Verbandsstil zu festigen.

 

Die Lehrgangs-Teilnehmer machten sich zuerst mit der Kata-Laufschule vertraut und übten die richtige Wendung. Danach folgten die Techniken eins bis fünf, die jeweils rechts und links gezeigt werden. Insgesamt sollte es das Ziel sein, dort wo man mit der Kata beginnt auch wieder zu enden. Dieses Ziel erwies sich aber für die Meisten schwieriger als gedacht und ist nur mit viel Übung zu erreichen.

 

Nach intensiven drei Stunden hatten alle Schüler die Kata einmal komplett gezogen und haben damit die Grundlagen geschaffen um sich mit der Kata weiter auseinandersetzen zu können, denn ein Lehrer kann nur den Weg aufzeigen, den Weg beschreiten muss jeder Schüler für sich selbst.

 

A. Wiemer

 

 

 Kata-Lehrgang am 11.2.2017

 

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2017 / 27.Jan: Selbstverteidigungskurs

Im März /April findet ein Selbstverteidungskurs für Interessenten ab 14 Jahren statt.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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Im April findet ein Selbstverteidigunskurs für Interessenten ab 14 Jahren statt.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Infos und Anmeldung bei Ines Bartnick: jiujitsu.tv-hochstetten@gmx.de