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2008 / 13.Dez: Auftritt bei der Winterfeier des TVH

Eine Woche nach der Nikolausfeier mit unseren Kleinen war die neue Komposition unseres Teams bei der Winterfeier die Krönung des Jahres.

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Eine Woche nach der Nikolausfeier mit unseren Kleinen war die neue Komposition unseres Teams bei der Winterfeier die Krönung des Jahres. Die eigene Choreographie ließ unsere Gruppe förmlich über die Matten gleiten. Bei dem fünfminütigen Musikstück konnten wir schon sehr viel von unserem Können zeigen. Ob in Gruppenformation oder als Partnervorführung mit Stock, Messer oder Pistole, die sechs Erwachsenen boten mit ersichtlichem Spaß eine harmonische Darbietung. Eine neue Anwendung für uns!

Manche Partner hatten nichts an Akrobatik ausgelassen, andere mussten mit guter Technik miteinander kämpfen. Überraschung und List spielten auch eine konstante Rolle. Klar, dass der Angreifer, ob Mann oder Frau, nicht siegen würde. Die Arbeit der letzten Jahre zahlte sich so aus, dass das Publikum den Eindruck bekam, die Akteure würden sich mit Leichtigkeit bewegen. Der Applaus gefiel uns auch. Wir könnten deutscher Meister werden, natürlich in unserer Kategorie...

 

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2008 / 08.Dez: Vereinsmeisterschaften

Am Montag, 8.12. veranstaltete unser Trainer Achim Wiemer eine vereinsinterne Meisterschaft bei den Kindern und Jugendlichen.

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Am Montag, 8.12. veranstaltete unser Trainer Achim Wiemer eine vereinsinterne Meisterschaft bei den Kindern und Jugendlichen. Dies war ein kleiner Vorgeschmack auf die nationalen und internationalen Wettkämpfe, allerdings hier nur in der Disziplin Random-Attack.

Die Anspannung wurde im Wettkampfverlauf immer größer, als klar wurde, dass im Wettkampf die beste Leistung zählt und zwei Richter ihr Urteil sogleich verkünden. Jeder durfte sich seinen Angreifer aussuchen, dann wurde ein zufällig ausgewählter Angriff durchgeführt, wobei hier der Verteidiger den Angriff nicht kennt, sondern dieser nur dem Partner mitgeteilt wurde. Bewertungskriterien der folgenden Abwehrtechnik sind Schnelligkeit/Reaktion/Dynamik, Exaktheit, Realitätsnähe und Haltung.

So konkurrierten die Kinder und später die Jugendlichen untereinander immer einzeln gegeneinander, so dass mit Angreifer jeweils zwei Paare auf der Matte standen. Nach einer KO-Runde erhielten dann die drei ersten Plätze eine Urkunde und wurden damit für ihre Leistung mit dem Vereinsmeistertitel belohnt.

Bei den Kindern ergaben sich folgende Platzierungen:

1. Florian Roll
2. Dominik Urban
3. Alexander Schlenga

 

Bei den Jugendlichen:

1. Johannes Walz
2. Justus Ratzel
3. David Lock.

 

 

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2008 / 06.Dez: Auftritt der Kinder bei der Nikolausfeier

Insgesamt 18 Kinder begrüßte der Trainer Achim Wiemer auf der Matte (Tatami) bei der Aufführung am letzten Samstag, den 06.12.2008.

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Insgesamt 18 Kinder begrüßte der Trainer Achim Wiemer auf der Matte (Tatami) bei der Aufführung am letzten Samstag, den 06.12.2008. In ihren („Gi“) Anzügen zeigten sie, angeführt von unserem jüngsten Hilfstrainer Justus Ratzel, verschiedene Wurf-, Schlag- , Tritt- und andere Grundtechniken sowie Abwehrmöglichkeiten in Partnerarbeit.

Eine Zuschauerin fragte sich während der Vorführung, ob sie sich nicht wehtun würden beim Abschlagen. Doch standen alle unverletzt und schnell wieder auf, um einen nach der Fallübung folgenden Angriff abzuwehren. Das Abschlagen auf der Matte dient dazu, einen Teil der Energie im Moment des Aufpralls zu kompensieren.

Der Kampfschrei („Kiai“) war so überzeugend, dass die Kinder in den ersten Zuschauer-reihen erschrocken zusammenzuckten. Dieses Mal waren die Aufführenden fast noch lauter als letztes Jahr, ein Zeichen dafür, dass diese „Nikoläuse“ sich immer sicherer fühlen und damit auch besser behaupten können. Der Clou kam, als Justus und unser Lehrer verschiedene Judowürfe vorführten. Dank seiner wunderbar angewandten Technik konnte Justus auch einen größeren und schweren Partner mehrmals werfen.

Hier noch unser Dank an die Kuchenbäckerin und Helfer dieses harmonischen Nachmittags. Alle vorführenden Kinder bekamen ein Geschenk. Die anderen rund 60 Kinder der Jiu-Jitsu Abteilung bekamen ihr Nikolausgeschenk beim nächsten Training überreicht.

 

 

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2008 / 20.Sep: Schnupperkurs für Kinder

Einen Riesenspaß hatten die Kinder des TVH am 20. September, die sich u.a. zu einer Jiu-Jitsu Stunde mit dem Trainer Achim Wiemer getroffen hatten. Nach dem Aufwärmen folgten Übungen und Spiele ...

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Einen Riesenspaß hatten die Kinder des TVH am 20. September, die sich u.a. zu einer Jiu-Jitsu Stunde mit dem Trainer Achim Wiemer getroffen hatten. Nach dem Aufwärmen folgten Übungen und Spiele, bei denen die neuen Schüler nicht schlecht staunten, wie sie mit Konzentration und Koordination ihren Körper einsetzen und kontrollieren können, um einen sicheren Stand und eine bessere Haltung zu erlangen.

Dies bildete die Grundlage, um einen Angriff abzuwehren oder seinen Partner zu werfen. So wurden eine Wurftechnik und eine Abwehr gegen Handgelenkfassen gezeigt und begeistert geübt.

Natürlich wurden auch Tritte und Schläge durchgeführt, wobei der Trainer besonders auf die korrekte Ausführung achtete. Ein Kampfschrei (Kiai) verstärkt die eigene Kraft und erschreckt den Gegner. Daher konnte bei dieser Übung aus Leibeskräften geschrieen werden, was ein willkommener Ausgleich zu der sonst ruhigen, disziplinierten Atmosphäre in der Halle (Dojo) war.

Viele neugierige und begeisterte Blicke waren zum Schluss das Geschenk für den Einsatz unseres Trainers.

 

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2008 / 21.Jul: Abteilungsfoto

Abteilungsfoto Juli 2008

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Abteilungsfotos Juli 2008

Abteilungsfoto vom 21.07.2008

 

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2008 / 05.Jul: Gürtelprüfung

Am Samstag, den 5. Juli 2008, war es wieder einmal soweit. Die Mitglieder der Abteilung Jiu-Jitsu des TV-Hochstetten 1904 e.V. stellten sich der jährlichen Gürtelprüfung.

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Am Samstag, den 5. Juli 2008, war es wieder einmal soweit. Die Mitglieder der Abteilung Jiu-Jitsu des TV-Hochstetten 1904 e.V. stellten sich der jährlichen Gürtelprüfung.

Als Prüfer war neben dem Cheftrainer H.-J.Wiemer (3. Dan) auch ein externer Prüfer C. Hartmann (2. Dan) vom Zen-Bogoy-Do e.V. eingeladen worden. Die Prüfung startete aufgrund der Vielzahl der Prüflinge (53) um 9.30 Uhr mit der ersten Kindergruppe. Unter den Augen der Prüfer und den zahlreich vertretenen Eltern zeigten die Kinder eine insgesamt gute Leistung, so dass am Ende fast alle Kinder und Jugendlichen bestanden und stolz ihre Urkunde in Händen hielten.

Besonders gute Leistungen zeigten Iska Hucker (Orange-Mon) und Johannes Walz (Orange-Kyu), welche die besten Bewertungen in ihren Gruppen erreichten.

Insgesamt bekamen 24 Kinder den ersten roten Streifen, sechs bestanden den weißgelben Gürtel, zwölf den gelben, drei den weißorangenen, sechs den orangenen, ein Jugendlicher den grünen und ein Erwachsener den blauen.

Auch die Erwachsenen zeigten, dass sie sich auf dem richtigen Weg befinden und dass sich das intensive Training während der Prüfungsvorbereitung nun auszahlt. Es bestanden die Prüfung
zum gelben Gürtel: Sarah und Daniel Kirchbaum, Tiberius Hercz, Christopher Sutter,
zum orangenen Gürtel: Monika Stohlmann,
zum grünen Gürtel: Nicolas Class und
zum blauen Gürtel: Stefan Misko.

Die Schüler, bei denen es in der Vorbereitung dieses Mal noch nicht gereicht hat, haben die Chance, im nächsten Jahr durch fleißiges, regelmäßiges Training den nächsten Gürtel zu erreichen.

Im Budo geht es nicht nur um das körperliche Können, sondern auch um die Einstellung und innere Haltung, die bei der intensiven Auseinandersetzung mit dem Weg (jap. Do) zum „Lebensweg“ werden kann. Die Wurzeln zu diesem langen Weg werden schon am Anfang gelegt, daher gehören die Förderung von Kampfbereitschaft, Disziplin, Respekt und Durchhaltewillen zu jeder Budosportart.

Wir gratulieren allen Schülern zu ihrer bestandenen Prüfung und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg auf ihrem Weg.

Abteilungsleitung und Lehrer

 

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2008 / 18.Jan: Selbstverteidigungskurs für Frauen und Mädchen

In der ersten Doppelstunde des fünfwöchigen Schnupperkurses am 18.01.08 hatte der Trainer die Wichtigkeit der Körpersprache und des Vertrauensabstandes ...

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In der ersten Doppelstunde des fünfwöchigen Schnupperkurses am 18.01.08 hatte der Trainer die Wichtigkeit der Körpersprache und des Vertrauensabstandes in Situationsspielen erklärt und welche Möglichkeiten bestehen, schon durch rechtzeitiges, deutliches Aufzeigen von Grenzen gar nicht erst in eine Opferrolle zu verfallen. Die 14-18jährigen Mädchen konnten dabei im Körperkontakt und Händedruck die eigene Haltung erproben und im Sinne der Selbstbehauptung verbessern. Eine aggressive Grundhaltung und ein lauter Schrei können vorab schon einen eventuellen Angriffsversuch zunichte machen. Die ersten Schlagtechniken mit dem Handballen und dem Ellenbogen wurden gezeigt. Befreiungstechniken wurden auch an der Wand und in einer Ecke geübt, um auch diese beengte Situation einmal erlebt zu haben.

Die zweiten Doppelstunde begann mit dem Thema „Angst". Dieser Zustand sollte als eigener positiver Schutz gesehen werden, der ungeahnte Kräfte mobilisieren kann und nicht als etwas Negatives Bedrohendes. Wichtig ist, dass man es schafft, den ersten Schock zu überwinden. Es sollte versucht werden, sich zu beruhigen, um die Situation richtig einzuschätzen und seine Chance zu suchen. Ein Überfall oder ein Bedrängnis in der eigenen Wohnung oder im eigenen Auto hat den Vorteil, dass man sich zumindest auskennt, Gegenstände gleich zur Hand hat oder einen Fluchtweg schneller findet. Anders ist es in einer fremden Umgebung, wo man nicht weiß, wo was steht oder was einen an der Flucht hindern könnte. Daher ist es bedeutend, sich seine Handlungsoptionen bewusst zu machen. Besprochen wurden auch die Notrufnummern, die bei einem Handy oder öffentlichen Tastentelefon auch ohne Karte zur Verfügung stehen.

Dann zeigte der Trainer, wie man sich aus einer Umklammerung befreien kann und damit verhindert, weggetragen oder umgeworfen zu werden. Wirkungsvolle Tritte, Ohrziehen und Schläge, können Umklammerungen von vorne, von der Seite, von hinten, über oder unter den Armen gefasst, abwehren. Damit erreicht man ohne viel Kraft aber mit großer Effizienz, aus der Falle zu entkommen. Zum Schluss wurde noch die Belästigung durch Umarmungen im Stehen oder im Sitzen behandelt. Es wurden einfache Techniken gezeigt und ausprobiert.

In der dritten Doppelstunde ging man zunächst auf den Begriff Notwehr ein. Bei einem unterlegenen Angreifer, sei er kleiner, betrunken oder nicht ganz bei sich, ist es besser, den Anderen von einem weiteren Annäherungsversuch abzubringen - z.B. durch die (nicht schändliche) Flucht -, als jemanden schwer zu verletzen und damit eine Anzeige wegen Körperverletzung zu riskieren. Es wurden einprägsame Beispiele für verschiedene durch Notwehr oder Nothilfe gedeckte Situationen besprochen und auch die Grenzen zur Körperverletzung aufgezeigt.

Danach wurde das Thema Würgeangriffe ausführlich besprochen und praktisch erprobt. Kinn einziehen ist die allererste Reaktion, um einen Augenblick länger Luft zubekommen. Man erprobte entsprechende Abwehrtechniken gegen Würgeangriffe im Stehen von vorne, hinten und von der Seite, sowie in der Bodenlage. Es wurden die verschiedenen Befreiungsmöglichkeiten gezeigt und partnerweise geübt. Bei der Abwehr merkte die Teilnehmerinnen, wie die Reaktionszeit und der Körpereinsatz entscheidenden Einfluss auf die Effizienz einer Abwehr haben.

Auch gegen den Angriff „Haarzug" wurden Abwehrtechniken erklärt. Wie kann man sich lösen, wenn jemand uns an den Haaren zieht und uns wegziehen oder nur weh tun will. Mit der richtigen Technik war die Befreiung auch für kleinere und schwächere Verteidiger möglich, auch ohne langjähriges Kampfsporttraining.

In der vierten Doppelstunde des Schnupperkurses lenkte der Trainer unser Augenmerk zunächst auf die drei L-Regeln, nämlich Lärm/Licht/Leute. Das heißt: im Fall einer Verfolgung oder eines Angriffs/-verdachts sollte man die Aufmerksamkeit auf sich lenken, indem man laut ruft oder konkret jemanden anspricht. In der Praxis hat sich gezeigt, dass um „Hilfe" rufen oft keine Beachtung findet, daher notfalls „Feuer" schreien. Andere Möglichkeiten wären, bei nahe liegenden Häusern die Klingeln zu drücken, der Notruf per Handy oder die Flucht in Geschäfte/Tankstellen.

Dann fragte man sich, wo Schläge oder Tritte zur Abwehr die größte Wirkung erzielen. Wir übten, mit einem Faustschlag zum Nervenzentrum zu schlagen. Das stoppt einen Gegner in der Vorwärtsbewegung und kann gut mit den schon gelernten Blocktechniken kombiniert werden.

Doch es gibt immer Situationen in der Selbstverteidigung, bei denen standardisierte Abwehrtechniken oder Schläge ihre Wirkung verfehlen, z.B. wenn ein Angreifer eine dicke Jacke trägt. Dann wäre der Kopf ein mögliches Angriffsziel, auf die sich unsere Abwehr konzentrieren sollte. Ein gezielter Schlag, am besten mit dem Handballen, auf die Nase oder die Oberlippe stoppt auch körperlich überlegene Gegner. Es wurden ebenfalls Schläge gegen den Kehlkopf angesprochen, die aufgrund ihrer möglichen Wirkung die Grenzen des Notwehrrechts schnell überschreiten und daher nur im absoluten Notfall anzuwenden sind. In Anschluss wurden Abwehrtechniken gegen Schlag- und Boxangriffe. Die Wirkung von Tritten und Schlägen konnte mit Schlagkissen ausführlich ausprobiert und „erlebt" werden.

Als nächstes Thema war dann Abwehren aus Bodenlage dran. Es kommt in der Selbstverteidigung oft vor, dass nach einem ersten Gerangel die Kontrahenten im Boden weiter kämpfen. In der Bodenlage übten wir dann Abwehren gegen Schlagen und Treten und wunderten uns, wie einfach man sich aus Angriffen in der Bodenlage befreien kann, wenn man weiß wie. Schläge wurden abgewehrt und mit einem Arm oder Genickhebel kombiniert mit einer Hüftdrehung wurde der Partner abgeworfen. Um die Kraft raubende Wirkung zu demonstrieren wurde zum Schluss noch ein Bodenkampf ausgeführt. Es zeigte sich, dass es uns Mädchen/Frauen wirklich viel Kraft kostet und daher in Schwierigkeiten bringen kann, wenn wir uns gegen einen stärkeren Gegner längere Zeit durchsetzen müssen. Daher sollte es generell vermieden werden, in Bodenlage zu gelangen.

In der letzten Doppelstunde besprachen wir das Thema „Waffen". Nachteilig an Waffen jeglicher Art ist, dass sie vom Angreifer abgenommen und gegen einen selbst verwendet werden können. Dann ist noch zu bedenken, dass Zeit vergeht, bis die Waffe griffbereit ist. Schließlich muss man damit auch umgehen können und die Waffe muss im Einsatzfall funktionieren und bedarf daher einer Wartung und regelmäßigen Kontrolle. Daher sind oft alltägliche Gegenstände in unserer Umgebung die geeigneteren „Waffen", da sie griffbereit sind und kein aufwändiges Training zur Handhabung erforderlich ist. Als Alternative zu Reizgas-Spray oder Alarm-Sirene bietet sich auch eine Trillerpfeife an, die auch die Aufmerksamkeit auf uns lenkt und einfacher zu handhaben ist. Als Waffe können auch z.B. Schirm, Bürste, Handy, Gürtel, Handtasche, Zeitschriften, Ordner, Schal, Kappe, Stifte, Rucksack und Schlüsselbund dienen. Mit diesen Gegenständen kann geschlagen, gestoßen oder geworfen werden. Dabei sollten empfindliche Stellen des Angreifers attackiert werden wie Nase, Hals, Schläfe.

Als kurze Wiederholung wurden die Abwehrabläufe ohne Waffen aus der Bodenlage ausgeführt. Wir fielen auf den Boden, lernten abzuschlagen, die Füße aufzustellen, den Blick zum Anderen zu behalten und ihn vor das Knie zu treten, um den Gegner auf Distanz zu halten. Zum Schluss übten wir in Dreiergruppen, mit dem „Opfer" in der Mitte; dann erprobten wir im Kreis um das „Opfer" herum die Überraschungsangriffe, die wir im Lauf des Schnupperkurses gelernt hatten. Wehren konnten sich die Mädchen nun schon deutlich besser als vor dem Kurs! Damit war das Kursziel „Sensibilisieren vor Gefahren und Möglichkeiten der Abwehr aufzeigen" erreicht.

Bleibt zu hoffen, dass das Gelernte hängen bleibt und dadurch gefährliche Situationen erst gar nicht entstehen! Spaß war auch dabei und so gingen einige Teilnehmerinnen des Kurses mit der festen Absicht nach Hause, dieses Wissen zu vertiefen und mal beim Jiu-Jitsu-Training vorbeizuschauen.

 

Joelle Schweiger

 

 

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