Pfeil Inaktiv
2007 / 15.Dez: Auftritte bei Nikolaus- und Winterfeier des TVH

Zur Eröffnung der Nikolausfeier des TVH am 8.12. und der Winterfeier am 15.12. zeigten Jiu-Jitsu-Schüler einen Ausschnitt ihres Könnens.

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Zur Eröffnung der Nikolausfeier des TVH am 8.12. und der Winterfeier am 15.12. zeigten Jiu-Jitsu-Schüler einen Ausschnitt ihres Könnens.

Bei der Nikolausfeier fingen die Kinder der ersten Donnerstagsgruppe zunächst noch etwas schüchtern an, wurden aber im Laufe der Vorführung immer sicherer und hatten sichtlich Spaß dabei, dem Publikum ihre Techniken zu zeigen.

Die Erwachsenen zeigten ihr Programm bei der Winterfeier. Das aufmerksame Publikum erlebte mit, wie sich die Situation des Angegriffenen wendete und plötzlich der zunächst überlegene Angreifer zu Boden ging. Dabei zeigten sich auch die Neulinge sehr gut integriert und führten mit viel Spaß vor, was sie gelernt hatten.

Der Dank unserer Abteilung gilt den Organisatoren, die ein sehr abwechslungsreiches und lustiges Programm auf die Beine gestellt haben. Danke auch an alle Helfer für die schön geschmückte Halle und an alle Akteure für ihre Darbietungen.

 

Auftritt bei der Nikolausfeier des TVH Dezember 2007

 

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2007 / 21.Jul: Gürtelprüfung

Von unseren 60 aktiven Mitgliedern trauten sich wieder 44 Schüler, ihren Gurt gegen einen höheren Grad zu tauschen. Alle mit großem Erfolg und sichtbarer Begeisterung.

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Von unseren 60 aktiven Mitgliedern trauten sich wieder 44 Schüler, ihren Gurt gegen einen höheren Grad zu tauschen. Alle mit großem Erfolg und sichtbarer Begeisterung.

Acht der Neuesten bekamen ihren roten Streifen: Kira Jung, Larissa Daub, Natascha Urban, Tamara Klein, Daniel Steidinger, Kai Bartnick, Dominik Urban und Florian Bach. Hier sind 50% Mädchen.

Die nächste Stufe der weiß-gelben Gurte bestanden wieder zu 47% Mädchen: Die sieben Glücklichen waren Laura Jung, Samira König, Chanmaryna Duong, Svenja Derr, Elleana Dedic, Simone Sommer. Zu den acht Jungs gehörten: Alexander Schlenga, Nico Zarkaitis, Pasquale Pantovic, Leonard Bausenwein, Dustin Kubach, Artem Nestulev, Alexander Michel und David Oberacker.

Zu den Gelben zählten nun fünf Kinder/Jugendliche und eine Erwachsene: Vincent Lang, Jona Misko, Moritz Misko, Simon Gutenberg, Janina Meinzer und Monika Stohlmann. Nur noch 33% waren hier weiblich.

Sechs weitere Kinder/Jugendliche bestanden den weiß-orangenen Gurt, auch zu 33% Mädchen: Iska Hucker und Nadja König, sowie Severin Heckele, Matthias Kluge, Justus Ratzel und Johannes Walz.

Orange wurden fünf männliche Kinder/Jugendliche: Tim Wiemer, Jan Buggisch, Daniel Meinzer, Viktor Michel und Nicolas Class.

Vier Schüler bestanden den grünen Gurt, davon eine Frau: Olga Antonow, Paul Möricke (Jugdl.), Stefan Misko und Jürgen Jung – unsere beiden Co-Trainer.

Unser Trainer Achim Wiemer und die Mitprüferin Monika Wazilewski waren von 9.00 Uhr bis 17:00 Uhr auf der Matte und nahmen die Prüfungen ab. Noten wurden als Niveaueinstufung vergeben und Verbesserungsvorschläge nicht vergessen. Zum Schluss nahmen die Schüler ganz stolz ihre Auszeichnungen in die Hand und stellten sich glücklich für das gemeinsame Foto bereit.

 

Joelle Dathée-Schweiger

 

Die Montagsgruppe (18.00 Uhr) mit Tabea Wiemer, Tim Wiemer, Matthias Kluge, Justus Ratzel, Moritz Misko, Alexander Schlenga, Jona Misko, Vincent Lang, Nico Zarkaitis und Severin Heckele

 

Iska Hucker (rechts)

 

Die Gruppe der Jugendlichen (Mo. 19.00 Uhr): Pasquale Pantovic, Daniel Meinzer, Simon Gutenberg, Viktor Michel, Johannes Walz, Jan Buggisch, Paul Möricke und Nicolas Class

 

Die Donnerstags-Kindergruppe (18.00 Uhr): Elena Dedic, Svenja Derr, Larissa Daub, Dominik Urban, Daniel Steidinger, Nadja König, Janina Meinzer, Natascha Urban, Kai Bartnick, Kira Jung, Samira König, Laura Jung und Chanmaryna Duong

 

Die Donnerstags-Kindergruppe (19.00 Uhr): David Oberacker, Alexander Michel, Tamara Klein, Leonard Bausenwein, Artem Nestulev, Dustin Kubach, Florian Bach und Simone Sommer

 

Die Montagsgruppe der Erwachsenen (20.00 Uhr): Achim Wiemer (Prüfer), Monika Stohlmann, Olga Antonow, Co-Trainer Stefan Misko, Co-Trainer Jürgen Jung, Abteilungsleiterin Joelle Schweiger als Partnerin, Monika Wazilewsky (Prüferin)

 

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2007 / 25.Jun: Abteilungsfoto

Abteilungsfoto Juni 2007

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Abteilungsfotos Juni 2007


Abteilungsfoto vom 25.06.2007

 

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2007 / 03.Mär: 17. Internationaler Jiu-Jitsu-Lehrgang in Otterbach

Am ersten März-Wochenende fuhren wir drei Erwachsene mit zwei Jugendlichen nach Otterbach bei Kaiserslautern.

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Am letzten ersten März-Wochenende fuhren wir drei Erwachsene mit zwei Jugendlichen nach Otterbach bei Kaiserslautern. Die Teilnehmer mussten mindestens 12 Jahre alt sein und den Gelbgurt besitzen.

So wurden die 250 Budoka, aus allen möglichen Ecken kommend, in Gurtfarben (gelb/orange/grün/blau/braun/schwarz) eingeteilt und an die fünf leitenden Dan-Träger zugewiesen:

- Dieter Lösgen, 10. Dan Jiu-Jitsu, Bundestrainer DJJB;
- Josef Djakovic, 6. Dan Jiu-Jitsu
- Peter Boel, 6. Dan Ju Jitsu
- Christian Braun, 5. Dan Ju Jutsu
- Andreas Güttner, 5. Dan Ju Jutsu Do.

Dabei übten mal „Grün-Blaue“, mal „Blau-Braune“, oder sogar am Sonntag (alle blieben nicht die zwei Tage) „Blau-Braun-Schwarze“, je nach Gruppengröße. Die Mehrheit bestand aus den Gelb- und Orangegürtlern.

Um 13.00 Uhr fingen wir für ein fünfstündiges Programm mit einem fetzigen Aufwärmtraining an und dann ging es gleich zur Sache. Viele mussten sich einen neuen Partner suchen (wenn z.B. die Gürtelträger einer Gruppe verschiedene Farben haben); aber jeder soll ja schließlich mit jedem üben können. Doch so war auch gewährleistet, dass die gezeigten Abläufe sowohl anspruchsvoll, als auch angemessen zu bewältigen waren. Der Erfolg blieb nicht lange aus und die Neugierde löste dann die Anspannung der ersten Momente.

Festgehalten wurde jede Bewegung der Meister auf Video, das natürlich zum Erwerb am Ende des Wochenendes am Sonntag um 13.00 Uhr angeboten wurde.

Ein Sensei zeigte trotz Leibesfülle zu unserem Staunen eine unglaubliche Agilität. Er zeigte so schnelle Techniken, dass unsere Augen dies kaum erfassen konnten. Doch es war keine Zauberei! Dann begannen wir, das Gesehene zunächst langsam, dann immer sicherer auf den eigenen Befehl in Bewegungen umzusetzen. Eines wurde klar: Üben, üben, und nochmals üben!

Bei einem anderen Sensei wiederum erreichte die runde Bewegung fast eine ästhetisch perfekte Form, dass uns klar wurde, wie wenig diese Sportart mit Kraft zu tun hat, sondern vielmehr mit Konzentration und Körpergefühl.

Bei einem dritten Lehrer feilten wir so lange an der genauen Stelle eines Sensibilitätspunktes der Nervenbahnen, dass uns diese Kenntnisse über Schmerzpunkte am Körper beim weiteren Training sicher noch anderweitig nützlich sind.

Bei von anderen gezeigten Bewegungsabläufen konnte manch einer von uns denken, die Meister würden fast schweben.

Denjenigen, die zum ersten Mal bei einem Lehrgang waren, fiel die standhafte Haltung der Lehrer und ihrer Schüler, ob weiß oder schwarz (z.B. die mit Aikido-Anzügen, die unten einen Rock (Hakama) haben), sehr beeindruckend auf. In jeder Situation schienen die Sensei auf dem Tatami (Matte) Herr der Lage zu sein. Nicht nur Dieter Lösgen war ein echtes Erlebnis, der Spaß herrschte sichtlich im Dojo (Übungshalle), man suchte die einfachste, kürzeste, für sich selbst wirksamste Technik, die je nach Körperkonfiguration und Bewegungsmöglichkeit der beste Weg war. Einer schlich mal wie eine Raupe über den Gegner von den Füßen zum Kopf, ein anderer hantierte so geschickt mit Messer oder Stock, als wären sie eine Verlängerung der eigenen Hand; Hebelgriffe wurden mit kleinen Kniffs und Tricks ein Kinderspiel. Auch die Abwehr zwischen zwei potentiellen Angreifern wurde gezeigt, dabei immer den Kopf schützen und ausweichen; ebenfalls neue Fußtritte, Schläge nach unten für die Kleineren, nach oben für die Größeren und knifflige Wurfkombinationen, die wir in Etappen erklärt beigebracht bekamen. Die Kontrolle stand immer im Mittelpunkt der Übungen. Der Respekt des Anderen war Voraussetzung für ein Miteinander, ob Mädchen oder Jung, ob Mann oder Frau.

Viele hatten die Nacht nach einer kleinen Feier auf der Matte verbracht. Wir hatten uns eine ruhigere Unterkunft außerhalb ausgesucht.

Wir konnten von jedem Meister sehr viel lernen, um wieder voller Begeisterung und neuer Motivation in unserem Dojo weiter zu üben.

 

 

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